Asian Performing Artists Lab

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AmnAsia (Residenz)
AmnAsia ist ein 7-tägiges Residenzprogramm, das darstellende Künstler*innen mit asiatischem Hintergrund die Möglichkeit bietet, in einem Umfeld zu arbeiten, das von anderen darstellenden Künstler*innen mit asiatischem Hintergrund umgeben ist und in dem sie Erfahrungen, Ressourcen und Wissen austauschen können. Es ist auch ein Raum, in dem sie sich gegenseitig unterstützen und ihre künstlerische Prozesse und Arbeiten anregen können. Bei AmnAsia geht es nicht nur darum, wie wir Werke schaffen, sondern auch darum, wie wir zusammenleben und uns gemeinsam weiterentwickeln. Es ist ausdrücklich nicht produktionsorientiert, sondern konzentriert sich auf künstlerische Prozesse und Experimente mit Ideen, Ansätzen, Arbeitsweisen oder was auch immer die Künstler*innen herausfordert oder fasziniert. Die Künstler*innen haben die Autonomie, sich mit Themen zu beschäftigen, die sie beschäftigen, und ihre eigene Ästhetik und Stimme in ihren Werken zu bestimmen. AmnAsia verweist auf die Gefahr der Auslöschung und Aneignung, der asiatische Künstler*innen in einer überwiegend weißen Gesellschaft ausgesetzt sind, und ist ein Versuch, sich dagegen zu wehren.

APAL@AmnAsia (5. Ausgabe) findet vom 27. September bis 3. Oktober 2022 statt und ist gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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AmnAsia (Abschlusspräsentation)
Am Ende der Residenz stellen Künstler*innen ihre Werke-in-Progress im Berliner Ringtheater der Öffentlichkeit vor. Die Abschlusspräsentation der 5. Ausgabe findet am 3. Oktober 2022 um 20.00 Uhr statt.

APAL@AmnAsia (5. Ausgabe) ist gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

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Workshops
Durchgeführt von APAL-Künstler*innen für Künstler*innen mit und ohne asiatischen Hintergrund. 

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